Sport

 

Ida ist ein sehr wissbegieriger Hund, gut motivierbar, offen und körperlich sehr wendig und sportlich.
Nachdem wir von Anfang an am Hunde-Funpark "mitgemischt" haben, holten wir uns natürlich auch von außerhalb input:
Mit zehn Wochen das Ekkart Lind Spiele Seminar
Rally Obedience Seminare
Hoopers Seminar

Obedience Seminar und weitere Unterrichtsstunden beim SV in der Sparte Obedience

Gerade dieser Potpourri ist für einen jungen Hund in meinen Augen besser als zu früh zu sehr nur eine Richtung zu verfolgen.
Vor Allem bleibt dabei der Blick für den Hund offen: Wo liegen seine Stärken, wie kann man seine Schwächen ausgleichen.
Jeder Hund ist ein Gesamtpaket aus genetischen Informationen, aus Umwelterfahrungen und nicht zuletzt durch das Zusammenleben und die Teamarbeit mit seinem Besitzer - wie auch immer dieser gestrickt sein mag - geprägt.

Also stehen wir hier, auf unserem gemeinsamen Weg, am Anfang und doch nicht ganz.
Ida hat schon so viel gelernt, die Anzahl der Begriffe die sie kennt passen schon gar nicht mehr auf ein DinA4 Blatt, und dennoch, es ist nichts fest, nichts für immer gelernt, kein Weg beendet.
Wir probieren uns aus, wir ergänzen uns, wir reiben uns und ich hoffe, dass wir zu einem glücklichen erfolgreichen Team heranwachsen.

Unsere Ambitionen gelten
- dem Rally Obedience, welches ich super für die Grundausbildung eines Hunde finde. Abwechslungsreich, für Kopf, Beweglichkeit und für erste Turniererfahrungen.
- dem Dogdance und HTM - Heelwork to music, hier heißt es Vokabeltraining (Wörter mit Bewegungen und Positionen zu verknüpfen) mit Kreativität und Musik zu einem "Gesamtkunstwerk" zu verbinden, das die besten Seiten des eigenen Hundes zeigt, auf seine Möglichkeiten eingeht und seinen Persönlichkeit in einer Geschichte widerspiegelt.
- und schließlich der Mutter der Erziehung, dem Obedience.
Wie weit wir hier kommen werden bleibt offen. Wir versuchen zu verstehen, zu verinnerlichen und anzuwenden.
Wo unsere Grenzen sein werden, werden wir erfahren, denn hier zeigt sich bald wo ein Team steht und wie gut es funktioniert.

Zum körperlichen Ausgleich, einfach "Hirn ausschalten", werden wir auch den Zughundesport ausprobieren.
Das Scooterfahren ist für mich körperlich eine größere Herausforderung als für Ida, aber es besteht für mich der Anreiz darin, dass wir uns gegenseitig durch unsere physischen Kräfte unterstützen.
Weiter wäre auch das Schlittenfahren so ein großer, sehr großer Traum von mir...

Auch in dieser Rubrik werden wir euch auf dem Laufenden halten..